Jugend-Förderungskonzeption

Grundlage für die tennissportliche Ausbildung ist eine umfassende Jugend-Förderungskonzeption, die im Oktober 2001 zur Verbesserung der Effizienz der Jugendarbeit und der Transparenz der Jugendförderung eingeführt wurde. Das Angebot richtet sich grundsätzlich an alle jugendlichen Clubmitglieder, vom Anfänger über Mannschafts- spieler bis hin zum ambitionierten Ranglistenspieler.

 

Die Förderung ist differenziert auf die jeweilige Entwicklungsphase, das Leistungspotential und die Leistungs- bereitschaft abgestimmt. Und weil es dort individuelle Unterschiede gibt, unterscheidet die Konzeption zwei Förderungsbereiche: den sog. »leistungssportlichen Bereich«, der wiederum in drei Leistungsklassen bzw. Kaderstufen unterteilt ist, und den sog. »breitensportlichen Bereich«.

 

 

Bausteine der tennissportlichen Jugendförderung

Leistungssportlicher Bereich

Breitensportlicher Bereich
A-Kader B-Kader C-Kader Alle übrigen jugendlichen Club- mitglieder, sowie Kinder die noch keine Clubmitglieder sind (KiGa, KiZi)

  • Clubtraining (für Mitglieder),
  • Tennis-Kindergarten (KiGa),
  • Tennis-Kinderzirkel (KiZi),
  • Tennis-Camps in den Sommerferien, auch für Kinder, die (noch) nicht Mitglied sind.
Spitzenspieler/Innen mit herausragendem Leistungspotential und herausragender Leistungsbereitschaft Spieler/Innen mit überdurchschnittlichem Leistungspotential und überdurchschnittlicher Leistungsbereitschaft Stamm-
Mannschafts-
spieler/Innen und überdurchschnittlich talentierte Kinder